Unabhängige Medien sind das Fundament unserer direkten Demokratie. Für freie Meinungsbildung braucht es eine vielfältige, fundierte und manchmal auch kritische Berichterstattung. Die Schweizer Medien sorgen dafür, dass die Bevölkerung tagtäglich zuverlässig mit relevanten Informationen versorgt wird – und dies in allen Sprachregionen. Sie sichern den Zugang aller zum Meinungsbildungsprozess und ermöglichen wichtige Debatten.

Die demokratierelevante Funktion der Medien ist akut gefährdet: Sinkende Werbeeinnahmen stellen die Schweizer Medienbranche vor gewaltige Herausforderungen. Dem Qualitätsjournalismus fehlen wichtige Mittel, um die mediale Grundversorgung sicherzustellen. Das Parlament hat daher im Juni 2021 das Medienpaket verabschiedet, mit dem die bisherigen Fördergelder während den kommenden sieben Jahren erhöht und so die privaten Schweizer Medien auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene unterstützt werden.

Gegen das Paket wurde im Oktober 2021 das Referendum ergriffen. Die Schweizer Stimmbevölkerung wird deshalb am 13. Februar 2022 über das Massnahmenpaket zu Gunsten der Medien abstimmen können. Bundesrat und Parlament empfehlen ein JA.

Das breit abgestützte Komitee «Die Meinungsfreiheit» engagiert sich für ein beherztes JA zum Medienpaket und damit für starke, unabhängige Medien in allen Sprachregionen und Landesteilen der Schweiz.

Darum Ja
zum
Medienpaket

  • Das Medienpaket stärkt die Unabhängigkeit der Schweizer Medien.
  • Das Medienpaket unterstützt kleine, regionale Medien stärker und sichert ihre Existenz.
  • Das Medienpaket fördert die Informationsversorgung in den Regionen und für die Regionen.
  • Das Medienpaket ist eine zeitlich befristete Investition in den Journalismus.
  • Das Medienpaket schützt vor Fake News und stärkt die Demokratie.
Zum vollständigen Argumentarium geht es hier
Carlo Sommaruga – Ständerat SP, Genf
Mattea Meyer – Co-Präsidentin SP Schweiz, Nationalrätin SP, Zürich
Roger Nordmann – Nationalrat SP, Waadt
Matthias Aebischer – Nationalrat SP, Bern
Jon Pult – Nationalrat SP, Graubünden
Eva Herzog – Ständerätin SP, Basel-Stadt
Martin Candinas – Nationalrat Die Mitte, Graubünden
Josef Dittli – Ständerat FDP, Uri
Alex Farinelli – Nationalrat FDP, Tessin
Kurt Fluri – Nationalrat FDP, Solothurn
Laurence Fehlmann Rielle – Nationalrätin SP, Genf
Regula Rytz – Nationalrätin Grüne, Bern
Marionna Schlatter – Nationalrätin Grüne, Zürich
Fabian Molina – Nationalrat SP, Zürich
Franziska Ryser – Nationalrätin Grüne, St. Gallen
Adèle Thorens Goumaz – Ständerätin Grüne, Waadt
Aline Trede – Nationalrätin Grüne, Bern
Flavia Wasserfallen – Nationalrätin SP, Bern
Edith Graf-Litscher – Nationalrätin SP, Thurgau
Laurent Wehrli – Nationalrat FDP, Waadt
Peter Hegglin – Ständerat Die Mitte, Zug
Stefan Engler – Ständerat Die Mitte, Graubünden
Christine Bulliard-Marbach – Nationalrätin Die Mitte, Freiburg
Andrea Gmür – Ständerätin Die Mitte, Luzern
Rocco Cattaneo – Nationalrat FDP, Tessin
Lisa Mazzone – Ständerätin Grüne, Genf
Jacqueline Badran – Nationalrätin SP, Zürich
Brigitte Häberli-Koller – Ständerätin Die Mitte, Thurgau
François Pointet – Nationalrat glp, Waadt
Daniel Brélaz – Nationalrat Grüne, Waadt
Ruth Humbel – Nationalrätin Die Mitte, Aargau
Céline Vara – Ständerätin Grüne, Neuenburg
Nicolas Walder – Nationalrat Grüne, Genf
Christian Levrat – Ständerat SP, Freiburg
Christophe Clivaz – Nationalrat Grüne, Wallis
Greta Gysin – Nationalrätin Grüne, Tessin
Hans Stöckli – Ständerat SP, Bern
Marianne Binder-Keller – Nationalrätin Die Mitte, Aargau
Frédéric Borloz – Nationalrat FDP, Waadt
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