Die Medien sind für unsere direkte Demokratie von zentraler Bedeutung. Sie informieren die Bevölkerung vielfältig und unabhängig und ermöglichen dadurch wichtige Debatten.

Die Schweizer Medienlandschaft steht aber auch vor gewaltigen Herausforderungen. Soziale Medien ohne journalistische Standards beeinflussen die Verbreitung von Informationen und Meinungen. Der Werbemarkt wird durch die globalen Internetgiganten unter Druck gesetzt und die Erträge für die lokalen Medien sinken seit Jahren ungebremst.

Die privaten Schweizer Medien haben in den letzten Jahren mit grossem Effort auf die Veränderungen reagiert. Sie haben ihr umfassendes journalistisches Angebot auf allen Kanälen ausgebaut und leisten so einen unverzichtbaren Beitrag zur medialen Grundversorgung in der Schweiz. Diese Leistung soll und muss auch in Zukunft sichergestellt werden.

Um die Rahmenbedingungen für die Medien zu verbessern und ein vielfältiges Angebot in den Regionen zu fördern, hat das Parlament am 18. Juni 2021 das Medienpaket verabschiedet. Neben einem Ausbau der indirekten Presseförderung hat das Parlament eine Unterstützung von Online-Medien, sowie allgemeine Massnahmen zugunsten der elektronischen Medien, beschlossen. Die Medienförderung ist auf sieben Jahre befristet.

Der Bundesrat sowie eine deutliche Mehrheit des Parlaments empfehlen die Annahme dieser gut austarierten Vorlage.

Hier geht es zu unserer Medienmitteilung (PDF).

Darum Ja
zum

Medienpaket

  • Das Medienpaket respektiert die Unabhängigkeit der Schweizer Medien.
  • Das Medienpaket fördert die Vielfalt der regionalen Berichterstattung.
  • Das Medienpaket stellt die Printzustellung auf dem Land auch in Zukunft sicher.
  • Das Medienpaket fördert den Auf- und Ausbau von Online-Medien.
  • Das Medienpaket unterstützt private TV- und Radio-Stationen.
  • Das Medienpaket ist eine zeitlich befristete Investition in die demokratierelevante Schweizer Medienlandschaft.
  • Das Medienpaket ist marktorientiert und fördert kleine Medien proportional stärker.
  • Das Medienpaket schützt vor dem Einfluss ausländischer Internetgiganten.
Zum vollständigen Argumentarium geht es hier

Céline Vara – Ständerätin Grüne , Neuenburg

Hans Stöckli – Ständerat SP, Bern

Mattea Meyer – Co-Präsidentin SP Schweiz, Nationalrätin SP , Zürich

Christine Bulliard-Marbach – Nationalrätin Die Mitte, Freiburg

Roger Nordmann – Nationalrat SP , Waadt

Lisa Mazzone – Ständerätin Grüne, Genf

Jacqueline Badran – Nationalrätin SP, Zürich

Stefan Engler – Ständerat Die Mitte, Graubünden

Daniel Brélaz – Nationalrat Grüne, Waadt

Adèle Thorens Goumaz – Ständerätin Grüne, Waadt

Ruth Humbel – Nationalrätin Die Mitte, Aargau

Josef Dittli – Ständerat FDP , Uri

Jon Pult – Nationalrat SP, Graubünden

Franziska Ryser – Nationalrätin Grüne, St. Gallen

Nicolas Walder – Nationalrat Grüne, Genf

Christian Levrat – Ständerat SP, Freiburg

Edith Graf-Litscher – Nationalrätin SP , Thurgau

Matthias Aebischer – Nationalrat SP , Bern

Peter Hegglin – Ständerat Die Mitte, Zug

Alex Farinelli – Nationalrat FDP, Tessin

Laurence Fehlmann Rielle – Nationalrätin SP, Genf

Rocco Cattaneo – Nationalrat FDP, Tessin

Kurt Fluri – Nationalrat FDP, Solothurn

Carlo Sommaruga – Ständerat SP, Genf

Brigitte Häberli-Koller – Ständerätin Die Mitte , Thurgau

Flavia Wasserfallen – Nationalrätin SP , Bern

Martin Candinas – Nationalrat Die Mitte, Graubünden

Frédéric Borloz – Nationalrat FDP, Waadt

Eva Herzog – Ständerätin SP, Basel-Stadt

Laurent Wehrli – Nationalrat FDP, Waadt

Fabian Molina – Nationalrat SP, Zürich

Christophe Clivaz – Nationalrat Grüne, Wallis

Aline Trede – Nationalrätin Grüne, Bern

Marionna Schlatter – Nationalrätin Grüne, Zürich

Greta Gysin – Nationalrätin Grüne, Tessin

François Pointet – Nationalrat glp, Waadt

Andrea Gmür – Ständerätin Die Mitte , Luzern

Regula Rytz – Nationalrätin Grüne , Bern

Marianne Binder-Keller – Nationalrätin Die Mitte, Aargau

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